Das Theorem von J. Bell stellte Physiker vor ein unangenehmes Dilemma:  Das Universum ist entweder frei von jeglicher fundamentaler Gesetzmäßigkeit oder es ist fundamental unteilbar.  (Stanislav Grofs)

Entweder ist die Welt nicht objektiv real oder es wirken in ihr überlichte Verbindungen. Das Theorem von Bell hat eine tiefe Wahrheit bewiesen, die sowohl jahrtausendealtem Wissen gerecht wird, als auch moderner Quantenphysik.

Wenn wir die Zusammenhänge der aktuellsten naturwissenschaftlichen und quantenphysischen Forschungen besser begreifen , wird der Paradigmenwechsel im Denken weiter um sich greifen:

 

Dann ist nicht mehr die Betrachtungsweise außergewöhnlich, dass alles in Schwingungen miteinander verbunden ist.

Eher wirkt dann die Vorstellung sehr reduziert, dass es einzelne isolierte Dinge in dieser Welt gibt, die nicht mit ihrem Umfeld in Resonanz gehen. 

 

Bei Röntgenstrahlen und Ultraschallwellen sind wir jetzt schon bereit, etwas Unsichtbares als real anzunehmen. Deshalb fanden sich Möglichkeiten, auch die Resultate zu messen und sichtbar zu machen. 

 

So wird auch zunehmend das elektromagnetische Feld unseres Körpers erforscht, sichtbar gemacht und in Diagnosen einbezogen.

Aurabehandlungen ebenso wie die Einbeziehung von Chakren und Energiemeridianen in der Akupunktur beruhen auf jahrtausendealter Erfahrungswissenschaft. 

 

Die rein materialistischen Vorstellungen der Welt mit monokausalen Ursache-Wirkungsketten sind kaum 250 Jahre alt. Es ist heute sichtbar, wohin dieses Denkmodell in Bezug auf Gesellschaft, Natur und innere Gesundheit geführt hat.

 

Bei einer Aura-Massage wird der Energiefluss angeregt und Blockaden aufgelöst, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Oft sind Veränderungen schon während der Massage spürbar, die ohne körperliche Berührung auskommt.